4,2 Millionen Euro investiertBeverungen. CDU-Fraktion informiert sich über Stand der Investitionen in den Schulen Beverungen. Auch in der Beverunger Kommunalpolitik ist die Sommerpause beendet. Die Beverunger CDU-Ratsfraktion mit ihrem Vorsitzenden Uwe Scherding versammelte sich zum Start auf dem Gelände der drei weiterführenden Schulen am Kapellenberg, um sich über die Ergebnisse der Investitionen der vergangene vier Jahre ein Bild zu verschaffen. "Dadurch sind wir aktuell wirklich auf dem neuesten Stand" "Seit 2007 wurden bis zum jetzigen Tag 4,2 Millionen Euro in Wärmedämmsysteme, Dachsanierungen, Austausch der Fenster und in die Ausstattung der naturwissenschaftlichen Räume investiert", berichtet Bauabteilungsleiter Ludger Ernst. Zudem wurde eine Mensa für das Gymnasium und eine gemeinsame Mensa für die Haupt- und Realschule gebaut.
"Die Mensen waren ursprünglich im dem Programm überhaupt nicht vorgesehen, waren aber durch den vermehrten Ganztagsschulbetrieb unabdingbar", erklärte Ernst. Der Bau der beiden Mensen mit einem Gesamtfinanzvolumen von 1,2 Millionen Euro konnte durch das Förderprogramm "1.000 Schulen" mit insgesamt 300.000 Euro mitfinanziert werden. Im letzten Jahr wurden die naturwissenschaftlichen Räume in der Realschule aufgerüstet. "Dadurch sind wir aktuell wirklich auf dem neuesten Stand", freut sich Dr. Ludwig Knoke, dessen Schule sich mit der Hauptschule eine Mensa teilt, welche gleichzeitig auch beide Gebäudetrakte miteinander verbindet. Dort finden seit vergangenem Montag bis zu 120 Schüler Platz. "Wir werden den neuen Saal aber auch für andere Zwecke nutzen können", sieht Klaus Oppermann viel Potenzial in der neuen Räumlichkeit. Auch am Gymnasium musste angebaut werden, damit eine Mensa für die Schüler betrieben werden kann. Zudem wurde der Verwaltungstrakt erweitert. "Die Mensa wird 170 Schülern und Lehrern Platz bieten und wird von uns sehr vielseitig genutzt werden", erzählt Karl Günter Marquardt. Nach dem 90-minütigen Rundgang zeigte sich die Ratsfraktion erfreut über die gelungen Sanierungsarbeiten. "Die Investitionen sind gut angelegt. Sie waren allerdings auch dringend nötig, um als Schulstandort in der Region attraktiv und konkurrenzfähig zu bleiben", lobte Uwe Scherding. Allerdings sahen die Ratsmitglieder auch, dass in den nächsten Jahren noch weitere Investitionen nötig sind. Artikel vom 09.09.2010 (NW)
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